Ablauf der Verbrecherjagd

Echt gefährlich! Nix für Angsthasen!

Treffpunkt Centauren: bis drei Gruppen (max. 18 Kinder), an den zwei großen weißen Pferdemännern, die gerade "nacksche" Frauen klauen, rechts und links an der Hauptallee, 200 m vor dem Palais im Großen Garten, Richtung Altstadt.

Treffpunkt Torhäuser: ab vier Gruppen (oder 19 Kindern), Haupteingang Großer Garten, Richtung Altstadt.

Einführung. Die Detektive werden in Gruppen eingeteilt und bekommen eine Mappe mit einem Orientierungsplan und etwa 20 Tatortbeschreibungen. Dazu erklärt ihnen der Kommissar, was die Polizei schon über die Bande weiß.

Unterwegs kombinieren die Ermittler, wie alle möglichen Tatort-Funde und Verdächtigen mit den bekannten Fakten zusammenpassen und entwickeln Ideen, wer die Täter sein könnten und wie sie vorgehen. Die Spannung steigt. Vorbereitet sind zwei Zettel und ein Luftballon pro Gruppe. Alles andere sind Zufallsfunde.

Falsche Erwartungen: Es gibt keinerlei „wertvolle“ Hinweise oder versteckte Überraschungen (siehe Hintergrund).

Gegenspieler. Die Bande hat gut getarnte Verbündete als Spione im Großen Garten. Und die müssen ausgetrickst werden.

Abschluss: Die Kinder überführen die Täter zwar mit eindeutigen Beweisen. Doch die leugnen alles und versuchen zu fliehen. Erst nach einer wilden Verfolgungsjagd gelingt es, sie festzunehmen. Und dabei werden sie zur Strafe gleich erstmal mit großer Begeisterung verhauen.

Dauer des Spiels: 3 Stunden. Die eigentliche Verbrecherjagd dauert 2,5 Stunden.

Und was noch?  Die Biergärten an den Torhäusern liegen für die Meisten am Weg, sind kinderfreundlich und bieten sich für eine Rast an. Außerdem gibt es am Arnholdbad ein stadtbekannt gutes Eis.

Untersuchung der Blutspur für das DNA-Labor.
Die Verbrecher-Beute wird aufgeteilt.

Die normalen Edelsteine, mit denen sich der Verbrecher freikauft sind kleiner und süßer. Die großen sind natürlich viel schöner.