Kästners Schlüpfer - eine Stadtrallye in die Vergangenheit

Beste Mama der Welt

Mama-Geheimnisse. Kästners geheimste Story erzählt von seinen Schlüpfern. Denn die durfte nur eine Frau auf der Welt waschen: Seine Mama, der er übrigens auch petzte, wie seine Geliebten im Bett sind.

 

Wäsche-Pakete. Diese Frauen durften Kästners Sachen ausdrücklich nicht waschen. Noch Mitte 40 hat der längst berühmte Autor seine Dreck-Wäsche per Post von München nach Dresden geschickt - und sich ein bisschen geschämt dafür.

 

Vater-Geheimnisse gibt es auch. Aber ein Spoiler soll hier reichen.

Krimi-Spiel für Tweens und Teens, Junggesellen-Abschiede und Firmen-Events

Dresden-Promi Nr. 1. Erich Kästner ist immer noch der berühmteste Dresdner. Wer beim nächsten Kneipen-Bunmmel durch die Neustadt nicht nur die angesagten Locations kennt, sondern auch noch Kästners Geschichte erzählen kann, macht bestimmt Eindruck bei seiner Begleitung.

Spuren-Suche. Das Verhältnis Kästners zu seiner Mutter hat Spuren hinterlassen. In seinen Büchern, in denen er die Welt spöttisch und mit hintergründigem Witz an seiner ewig verklärten Kindheit maß. Und in der Dresdner Neustadt. Folgen Sie ihnen.

Militär-Paraden für den König. Unterwegs erfahren Sie, wie Kästner vor über 100 Jahren in Dresden gelebt hat, als die Kinder noch auf der Straße spielten, weil es keine Autos, sondern nur Pferde gab. Oder: Als die Kinder bei Familienfesten noch mit dem Krug in die Kneipe geschickt wurden, um  Bier zu holen. Denn auch an Supermärkte und Spätis war noch nicht zu denken. Oder: Wie es war, als der König noch im Schloss regierte und sich im  Alaunpark mit Militär-Paraden feiern ließ.

Yuppies, Punks und Bettler. Und das Alles erleben Sie in Dresdens buntestem Stadtteil, wo Sie auf Typen treffen, wie es sie so abenteuerlich bei Ihnen zu Hause wahrscheinlich nicht gibt, wo Köche aus aller Welt ihre Gäste bewirten und wo Sie in schrägen Lädchen Dinge finden, die keine Altmarkt-Galerie der Welt zu bieten hat.

Echt herausfordernd. Und falls Sie sich sorgen, die Aufgaben unterwegs seien Kinderkram, weil sie für 11jährige lösbar sind, kann der Kommissar nur sagen: Ja, 11jährige schaffen das - jedenfalls meistens. Erwachsene verzweifeln gelegentlich.