Mutig durch den dunklen Wald, den Geistern auf der Spur. ©Frieder Schmidt
Harte Kämpfe mit echten Gespenstern beim Kindergeburtstag.
Nach dem ersten Schrecken, fängt der Spaß erst richtig an. ©Petra Hornig

Lustiger Projekttag gegen Kinder-Ängste

Mut-mach-Schatzsuche mit vielen Spiel- und Rede-Angeboten

Geister-Phantasien. Vor Erschreck-Gestalten ala Geisterbahn müssen Sie sich bei diesem Kindergeburtstag nicht fürchten. Die gibt es nicht im Großen Garten. Denn dort sind die Geister echt und unsichtbar. Anwesend sind sie natürlich trotzdem: In kleinen Geschichten und an „echten" Geister-Orten.

Echte Geister: Für jede Gruppe taucht einmal ein echtes Gespenst auf. Das ist der absolute Höhepunkt für die Kinder. Kleinen Kindern nähert sich das Gespenst so, dass sie sich darauf einstellen können, große müssen mit einem Überraschungs-Angriff rechnen. Auf besonders ängstliche Kinder sollten die Betreuer den Stadtindianer rechtzeitig hinweisen.

Ängste und Bedrängnisse. Im Spiel stehen hinter den Geistern exemplarische Kinder-Ängste vor Gewalt, Streit, Stress, Einsamkeit und im Straßenverkehr oder auch Bedrängisse wie Medien-Konsum und zugebauten Stadträume. Kurz: Alles, was Kinder daran hindert, echte Helden zu sein und selbständig die Welt zu erobern.

Geister-Abwehr. Und was hilft nun gegen Geister-Ängste wirklich? Außer Knoblauch? Freunde! Die Eltern! Oma und Opa! Oder andere Verbündete, mit denen man reden kann, wo man Rat, Trost und Beistand findet. Dafür macht das Spiel sieben Angebote, die fast jeden Geist in die Flucht schlagen.

Geister-Quatsch.  Und was hilft noch gegen Geister? Feiern! Und Gespenster-Quatsch! So wie ihn alle, auch die Großen, jedes Jahr drei mal machen: zu Halloween, beim Fasching und zu Silvester. Dafür bietet die Geisterjagd viele lustige Spiele und phantastische Aktionen an.