Halloween für Hortkinder ©P. Hornig
Geistervertreibung mit Knoblauch
Die Geister-Höhle wird mit Knoblauch eingerieben ©Frieder Schmidt
Lecker Kinder zum Frühstück ©Petra Hornig

Ablauf der Geisterjagd

Eine Schnitzeljagd mit Schatzsuche gegen Kinder-Ängste

Inhalt: Die Kinder führen sich mit einer Karte wie bei einer Schnitzeljagd an 20 Geister-Verstecke. An einigen Verstecken wird nur eine Geschichte vorgelesen. An anderen müssen die Kinder die Geister mit Geister-Quatsch-Spielen vertreiben, um an einen Code zu gelangen. Damit beginnt die Schatzsuche nach den Traumsteinen.

Einführung. Geister-Spezialist Professor Dr. Grusel Gänsehaut erklärt den Kindern die Spielmappen mit den Informationen zu 20 Geister-Verstecken und einem Geländeplan.

Unterwegs müssen die Geisterjäger alle schwarzen Gestalten im Auge behalten. Denn die spionieren im Großen Garten für die Gespenster herum. Und sie müssen ihren Schlachtruf üben. Denn den brauchen sie, wenn plötzlich ein …

Echtes Gespenst angreift. Kleinen Geisterjägern nähert sich das Gespenst so, dass sich die Kinder darauf einstellen können. Große Kinder müssen mit einem Überraschungs-Angriff rechnen. Auf besonders ängstliche Kinder sollten die Erwachsenen den Stadtindianer vor dem Spiel hinweisen.

Und was noch?  Die Biergärten an den Torhäusern liegen für die Meisten am Weg, sind kinderfreundlich und bieten sich für eine Rast an. Außerdem gibt es am Arnhold-Bad bei Willy Vanilli ein stadtbekannt gutes und günstiges Eis.

Der blaue Topas

Wenn jede Gruppe ihren Traumstein gefunden hat und alle zusammen seinen bösen Zauber gebannt haben, ist für die kommende Nacht erstmal alles gut. Sicherer wäre es, wenn zum Schluss jedes Kind seinen eigenen Traumstein mit nach Hause nehmen kann.